Gemeinde Rödinghausen

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Sandra Hartwig zukünftig unterwegs in der Wiehengemeinde

Sandra_Hartwig
von links nach rechts: Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer, Sandra Hartwig (Amt für Jugendarbeit des ev. Kirchenkreises Herford) und Helge Eifert (Jugendtreff »Treffpunkt«) bieten Jugendlichen ein neues Angebot.
© Gemeinde Rödinghausen

Rödinghausen. In der Gemeinde Rödinghausen gibt es ab sofort ein neues Angebot. Die Familienfreundliche Kommune tritt zukünftig verstärkt für das Wohl der Jugendlichen ein. Mit Sandra Hartwig ist eine Dipl.-Sozialarbeiterin für das Projekt „Mobile Jugendarbeit“ zuständig.

Mobile Jugendarbeit verfolgt das Ziel, die Lebenssituation junger Menschen nachhaltig zu verbessern und sie in ihrer Entwicklung zu fördern. Gemeinsames Ziel ist es, die Lebenssituation jedes Einzelnen zu verbessern.

Angestoßen wurde das Projekt vom Kreis Herford. Umgesetzt wird es nun durch das Amt für Jugendarbeit des Kirchenkreises Herford, genauer gesagt durch Sandra Hartwig.
„Meine Aufgabe ist es, die Anliegen der Jugendlichen zu vertreten und deren Projekte zu unterstützen. Gegebenenfalls trete ich auch als Schnittstelle zwischen dem Ordnungsamt, der Polizei und den Jugendlichen an“.
In den nächsten Tagen wird sie die jungen Menschen vor Ort besuchen. „Ich werde mit den Jugendlichen das Gespräch suchen und mir die Orte ansehen an denen sie sich aufhalten“, erläutert die Dipl.-Sozialarbeiterin.

Sandra Hartwig ist seit über 15 Jahren als Dipl.-Sozialarbeiterin beruflich unterwegs. Zuletzt unterstützte sie junge Menschen beim Übergang von der Schule in das Berufsleben.
Erreichbar ist sie ab sofort unter: