Gemeinde Rödinghausen

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Kranzniederlegungen anlässlich des Volkstrauertages 09.11.2017


Zeichen des Friedens“ in Rödinghausen setzen

Rödinghausen. Am 19. November 2017 ist Volkstrauertag. Traditionell erinnert er seit 1952, als nationaler Gedenktag, an die Gefallenen und Opfer der beiden Weltkriege.
In Rödinghausen werden auf den Friedhöfen und an den Mahnmälern Kränze niedergelegt. Dies ist eine Aufforderung zum friedlichen Zusammenleben und ein Protest gegen jede Form von Krieg und Gewalt.
„In der heutigen Zeit ist es besonders bedeutsam, ein Zeichen für Frieden in der Welt zu setzen“, beschreibt Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer die Wichtigkeit der Tradition.

Am Sonntag, jeweils zwei Wochen vor dem ersten Advent, wird auf dem Friedhof in Westkilver, nach dem regulären Gottesdienst, ein Kranz niedergelegt. Pastor Axel Bruning hält um ca. 11 Uhr die Trauerrede. Begleitet wird die Kranzniederlegung vom Posaunenchor Westkilver.
Anschließend findet am Mahnmal in Ostkilver die Kranzniederlegung statt. Dudelsackpfeifer stimmen dazu passende Töne an.
Auf dem Friedhof in Bieren findet die Kranzniederlegung ebenfalls nach dem Gottesdienst, um ca. 11 Uhr statt. Pastor Michael Cremer hält die Trauerrede.
In Rödinghausen wird am Mahnmal an der Kirche nach dem Gottesdienst mit dem Posaunenchor Rödinghausen, um ca. 10:30 Uhr, an die Gefallenen und Opfer der Weltkriege gedacht. Die Trauerrede spricht Pastor Gerhard Tebbe.
Alle Bürgerinnen und Bürger sowie die örtlichen Vereine sind zu den Kranzniederlegungen eingeladen.