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Bauhof schließt Grünschnitt in Rödinghausen ab 04.02.2019

29 Stellen in Absprache mit Naturschutzverbänden bearbeitet

Bauhof schließt Grünschnitt in Rödinghausen ab 29 Stellen in Abspr
Der Rückschnitt zum Erhalt und zur Pflege von Bäumen und Sträuchern ist fast geschafft. Die Bauhofmitarbeiter Hans-Werner Scholz (von links), Martin Schiereck und Khaled Al Aama sorgen damit auch für die Verkehrssicherheit.
© Gemeinde Rödinghausen

Rödinghausen. Wenn die Natur ruht, ist der richtige Zeitpunkt für den Rückschnitt von Sträuchern und Gehölzen gekommen. Aus ökologischen Gründen darf dieser Eingriff zum Erhalt und zur Pflege der Pflanzen nur in der Zeit von Oktober bis einschließlich Februar durchgeführt werden. Die zuständigen Mitarbeiter der Gemeinde haben jetzt bereits den Grünschnitt auf Rödinghausens öffentlichen Flächen abgeschlossen.

„An 29 Stellen waren wir aktiv“, sagt Andreas Paul, der Leiter des Rödinghauser Bauhofs. Zwei Kolonnen mit je zwei bis drei Mitarbeitern haben in den vergangenen Monaten Haselnusssträucher gestutzt, Baumkronen zurückgeschnitten, Pflanzstreifen an Straßenrändern in Form gebracht, Bewuchs von Bolzplätzen entfernt und die Pflanzenwelt mehrerer Feuchtbiotope in Ordnung gebracht. Noch sei der Grünschnitt an einigen Einsatzorten gelagert und aufgeschichtet, so der Bauhofleiter. Die Äste und Sträucher sollen aber schon bald gehäckselt und weiter verwertet werden.

Schon im Laufe des vergangenen Jahres haben die Mitarbeiter des Bauhofs die Augen offen gehalten und sich Stellen mit zu starkem Bewuchs und möglichem Handlungsbedarf gemerkt. Anfang Oktober legten sie der Verwaltung dann eine Liste mit den nötigen Eingriffen vor. „Uns ist wichtig, dass wir mit dem Rückschnitt Sträucher und Gehölze pflegen und erhalten und nicht zu sehr in die Natur eingreifen“, sagt Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer. „Daher besprechen wir die Aufstellung des Bauhof-Teams vor Beginn der Arbeiten mit Vertretern von Naturschutzverbänden“, so Vortmeyer weiter. „Wir tauschen uns mit dem NABU und mit dem BUND über die geplanten Maßnahmen aus“, bestätigt Andreas Paul. Gibt es da keine Einwände, greifen die Bauhof-Mitarbeiter zu ihren Werkzeugen und werden aktiv.