Gemeinde Rödinghausen

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Neues Fahrzeug für den Löschzug Kilver 12.04.2019

Gemeinde investiert mit LF KatS in die Sicherheit der Rödinghauser

Bildzeile: Freuen sich über das neue Löschfahrzeug: Löschzugführer Bernd Wittkötter (von links), Gemeindebrandmeister Rudi Altehoff, Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer und der stellvertretende Kreisbrandmeister Holger Klann.
Bildzeile: Freuen sich über das neue Löschfahrzeug: Löschzugführer Bernd Wittkötter (von links), Gemeindebrandmeister Rudi Altehoff, Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer und der stellvertretende Kreisbrandmeister Holger Klann.
© Gemeinde Rödinghausen

Rödinghausen. 299 PS, 6 Zylinder, automatisiertes 6-Gang-Schaltgetriebe, Turboaufladung mit Ladeluftkühlung, Allrad und feuerrote Lackierung. Mit einem beeindruckenden Datenblatt wartet das neue Löschfahrzeug Katastrophenschutz des Löschzugs Kilver auf. Die Gemeinde Rödinghausen investiert damit einmal mehr in die Ausrüstung der Feuerwehr und damit in die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger. „Mit der Anschaffung des neuen Magirus Iveco statten wir unsere Feuerwehr mit hochmoderner Technik für ihre Einsätze aus“, sagt Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer. „Denn die Anforderungen an die freiwilligen Helfer sind stetig gestiegen.“

Ein Fahrzeug des gleichen Typs hat bereits bei Einsätzen der Löschgruppe Schwenningdorf seine Leistungsstärke bewiesen. Es ist für Einsätze in schwierigem Terrain geeignet und kann sowohl bei der Brandbekämpfung, als auch für die technische Hilfeleistung eingesetzt werden. Mehrere Mitglieder des Löschzugs Kilver fuhren für die Abnahme des Fahrzeugs extra für einige Tage nach Ulm, machten sich dort mit den Funktionen und Möglichkeiten des LF KatS vertraut und stimmten die nötigen Restarbeiten ab.

Rund 350.000 Euro hat das neue Löschfahrzeug inklusive Aufbau und Beladung gekostet. Das LF KatS ersetzt beim Löschzug Kilver ab sofort ein altes Löschfahrzeug. Seinen Stellplatz findet das angeschaffte Fahrzeug im neuen Feuerwehrhaus des Löschzugs Kilver. Auf einer Gesamtfläche von 725 Quadratmetern hat die Gemeinde das Gebäude an der Kilverstraße im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft realisiert. Das neue Feuerwehrhaus bietet Stellfläche für fünf Einsatzfahrzeuge sowie Umkleide- und Besprechungsräume, Lager- und Aufenthaltsräume und einen zusätzlichen Bereich für die Jugendfeuerwehr. „Mit dem neuen Feuerwehrhaus haben wir eine modern gestaltete, äußerst funktionale und hervorragend ausgestattete kommunale Einrichtung auf dem aktuellen Stand der Technik geschaffen“, sagte Ernst-Wilhelm Vortmeyer.