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Außensportanlage wird pünktlich fertig 09.05.2019

Bauarbeiten in Schwenningdorf im Zeit- und Kostenrahmen

Außensportanlage wird pünktlich fertig
Bald kann wieder Sport getrieben werden: Tobias Walkenhorst (Heiler GmbH, von links), Daniel Müller (Teamleiter Gemeinde Rödinghausen), Peter Schneider (Sportabzeichenbeauftragter Gemeindesportverband), Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer und Landschaftsarchitekt Engelbert Lehmacher auf der neuen Außensportanlage.
© Gemeinde Rödinghausen

Rödinghausen. Mit einem Sprint geht die Gemeinde Rödinghausen auf die Fertigstellung der neuen Außensportanlage in Schwenningdorf zu. „Im Juni werden wir die Arbeiten dort abschließen und sind damit im Zeitplan und auch im Kostenrahmen geblieben“, sagt Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer. Ab Juli kann die Anlage dann von den Schulen und Vereinen genutzt werden und auch die Abnahme der Prüfungen für das Sportabzeichen ist dann wieder möglich.

Darüber freuen sich viele Sportlerinnen und Sportler aus der Wiehengemeinde. „Wir haben die Prüfungen in den vergangenen Jahren immer hier auf der alten Sportanlage an der Stertwelle abgenommen“, sagt Peter Schneider, Sportabzeichenbeauftragter des Gemeindesportverbands. „Jetzt fragen mich die Leute schon, wann es wieder losgeht.“ Das kann Schneider jetzt klar beantworten: „Ab Juli sind wir wieder jeden ersten Dienstag und Mittwoch im Monat ab 18 Uhr hier auf dem Platz und freuen uns über viele Teilnehmer an den Prüfungen.“

Im Dezember 2017 hat der Rat der Gemeinde einstimmig für einen Neubau der Außensportanlage in Schwenningdorf gestimmt. Im November 2018 starteten dann die Bauarbeiten. Für rund 1,6 Millionen Euro entsteht auf dem Gelände westlich der 3-fach Sporthalle an der Straße „An der Stertwelle“ eine moderne Sportanlage mit 300 Meter langer Rundlaufbahn, zwei Weitsprunggruben mit je zwei Anlaufstrecken, einer Kugelstoßanlage, einem Bereich für Speer-, Diskus- und Weitwurf sowie mit einem Beachvolleyballplatz und einem Multifunktionsspielfeld für Handball, Basketball und Tennis. Die alte Anlage stammte aus den 90er Jahren und ihre Ausstattung war nicht mehr zeitgemäß.

Für die Schüler der Gesamt- und Grundschule, für den Breitensport, für Vereine und eben auch für die Absolventen des Sportabzeichens sorgt die Gemeinde jetzt für ideale Voraussetzungen. „Wir liegen gut im Zeitplan“, sagt Tobias Walkenhorst von der Bielefelder Fachfirma für Sportstättenbau Heiler. Die Pflasterarbeiten am Sportplatz seien bereits fertig und die Asphaltdecke als Grundlage für die Sportflächen sei schon ausgehärtet. „Da kommt in den nächsten Tagen in zwei Lagen der Belag aus Kunststoff drauf“, sagt der Bauingenieur. Die 300-Laubahn bekommt einen blauen Untergrund, die Spielfelder und die Bereiche für Weit-, Drei- und Hochsprung werden mit rotem Kunststoffbelag ausgestattet. Sechs Mitarbeiter der Firma Heiler seien zurzeit auf der Außensportanlage im Einsatz, sagt Tobias Walkenhorst. Vier vergleichbare Leichtathletik-Sportstätten baut die Heiler GmbH zurzeit in verschiedenen Regionen Deutschlands. „Die hier in Rödinghausen wird aber am Schönsten und ist auch die einzige mit einer blauen Laufbahn“, sagte der Bauingenieur.

„Die erste Veranstaltung auf der neuen Sportanlage steht auch schon fest“, sagt Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer. Am 9. Juli veranstaltet die Gesamtschule dort ihr jährliches Sportfest. Unter dem Motto „Spaß an der Bewegung, Spaß am Wettbewerb“ sind alle Gesamtschülerinnen und –schüler daran beteiligt. „Nach den Sommerferien planen wir dann einen Tag der offenen Tür auf der neuen Außensportanlage“, sagt Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer. „Da kann sich jeder, der möchte ein Bild von dem gelungenen Projekt machen.“