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Bürgermeister Vortmeyer gibt die Stertwelle frei 23.07.2020

Sichere Zufahrt zu Schulen und Kita nach nur elf Monaten Bauzeit fertig

Foto v.l.n.r.: STRABAG-Gruppenleiter Andreas Buschkamp, Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer, Bockermann Fritze-Geschäftsführer Dr. Klaus Bockermann und Bauamtsleiter Daniel Scholz
Foto v.l.n.r.: STRABAG-Gruppenleiter Andreas Buschkamp, Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer, Bockermann Fritze-Geschäftsführer Dr. Klaus Bockermann und Bauamtsleiter Daniel Scholz
© Gemeinde Rödinghausen

Rödinghausen. Im August 2019 rollten die ersten Bagger und Lkw über die Straße „An der Stertwelle“ und Rödinghausen startete den Ausbau der Zufahrt zum Bildungscampus in Schwenningdorf. Jetzt sind die Arbeiten abgeschlossen und Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer gab die Straße offiziell für den Verkehr frei. „Wir haben die Stertwelle nach den aktuellsten Sicherheits- und Verkehrsstandards ausgebaut und sorgen so dafür, dass die Kinder und Jugendlichen sicher zur Schule oder zur Kita kommen“, sagte Bürgermeister Vortmeyer. „Durch die gute Abstimmung zwischen unserem Bauamt, dem Planungsbüro Bockermann Fritze und dem Bauunternehmen STRABAG haben wir die Fertigstellung trotz Corona-Einschränkungen vor dem Zeitplan geschafft. Dafür möchte ich mich bei allen Beteiligten bedanken“, so der Bürgermeister.

Durch die Gesamtschule, die neue Grundschule mit Sporthalle und Biblio-/Mediathek, durch die Kita, die 3-Feld-Sporthalle und die Außensportanlage wird der Verkehr auf der Stertwelle in Zukunft zunehmen. Außerdem entstehen in dem Bereich das Wohngebiet „Neue Mitte Schwenningdorf“ und ein Gemeindezentrum. Für ein sicheres Nebeneinander aller Verkehrsteilnehmer hat das Planungsbüro den Ausbau der Stertwelle als Gesamtkonzept mit dem gerade fertiggestellten Busbahnhof geplant. Aktuellste Erkenntnisse zur sicheren Verkehrsführung wurden dabei umgesetzt.

Auf der Südseite hat die Stertwelle jetzt einen 2,50 Meter breiten Fußweg und daneben einen gekennzeichneten Fahrradstreifen auf der neuen Fahrbahn. Auf der Nordseite ist ein kombinierter Geh- und Radweg entstanden, der den Radfahrern trotz der Einbahnstraßenregelung die sichere Fahrt in entgegengesetzter Richtung ermöglicht. Es gibt mehrere sichere Fahrbahnquerungen für Fußgänger, zusätzliche Parkplätze und spezielle Haltezonen, für Eltern, die ihre Kinder absetzen möchten. Entlang der Straße entstehen Grünstreifen mit Bäumen, Hecken und Blumen. Außerdem gibt es neben den sechs Bushalteplätzen am ZOB zwei weitere Haltestellen an der Stertwelle. Die ermöglichen den Kindern den Weg zur Grundschule oder mit ihren Eltern zur Kita, ohne die Straße zu überqueren.

Rund 2,3 Millionen Euro hat der gesamte Ausbau der Straße „An der Stertwelle“ gekostet. 45.000 Euro davon fließen in die Bepflanzung der Grünflächen und Beete. Zur offiziellen Eröffnung kamen neben Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer und Bauamtsleiter Daniel Scholz auch Klaus Bockermann vom Planungsbüro Bockermann Fritze und STRABAG-Gruppenleiter Andreas Buschkamp.