Gemeinde Rödinghausen

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Im Kreis Herford sind seit gestern 79 neue Corona-Fälle hinzugekommen. Aktuell sind 440 Personen infiziert. Insgesamt sind kreisweit bislang 13.977 infizierte Personen bekannt. Davon gelten 13.343 Personen als genesen. Der Inzidenzwert liegt bei 117,7.
Gemeindeübersicht 28.10.
Gemeindeübersicht 28.10.

Die aktuell infizierten Personen verteilen sich auf Bünde (49), Herford (133), Hiddenhausen (45), Löhne (95), Rödinghausen (11), Kirchlengern (29), Spenge (26), Enger (37) und Vlotho (15).

Insgesamt gibt es im Kreis Herford 194 Todesfälle, wobei 172 an Corona und 22 mit Corona gestorben sind.

Situation in den Krankenhäusern

Derzeit werden 23 Patient*innen mit einer COVID-19-Infektion stationär in den Krankenhäusern im Kreisgebiet behandelt, davon werden drei Personen intensivmedizinisch behandelt. Zwei sind beatmungspflichtig. Insgesamt befinden sich derzeit 21 Corona-Patienten mit Wohnsitz im Kreis Herford in stationärer Behandlung, teilweise allerdings in Krankenhäusern außerhalb des Kreisgebietes.

(Anm. Da in den Krankenhäusern des Kreises Herford Patient*innen aus unterschiedlichen Kreisen und Städten der Region behandelt werden, können mitunter die vom Kreis Herford gemeldeten stationären Patientenzahlen von denen der Krankenhäuser abweichen.)

Corona-Auffrischimpfungen für über 70-Jährige: Kreis Herford verschickt Anschreiben

Ab dem kommenden Wochenende bekommen die über 70-jährigen Bürgerinnen und Bürger des Kreises Herford Post: In den kommenden Tagen landet dann ein Anschreiben von Landrat Jürgen Müller und NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann im Briefkasten. Mit den Anschreiben werden die über 70-Jährigen darüber informiert, sich nun um die Auffrischimpfung gegen das Corona-Virus kümmern zu können.

Studien haben gezeigt, dass die Wirksamkeit der Corona-Schutzimpfung gerade bei Seniorinnen und Senioren etwa ein halbes Jahr nach der zweiten Impfung kontinuierlich nachlässt. Sie sind immer noch gut geschützt, aber nicht mehr in dem Maße wie kurz nach der Zweitimpfung. Eine entsprechende Auffrisch- bzw. Boosterimpfung wird von der beim Robert Koch-Institut angesiedelten „Ständigen Impfkommission“(STIKO) ausdrücklich empfohlen. Denn dadurch wird der eigene Impfschutz wieder deutlich gestärkt – und man schützt zudem die Menschen in seinem Umfeld.

Zwischen der letzten Corona-Schutzimpfung und der Auffrischung müssen mindestens sechs Monate vergangen sein. Im Regelfall wird dann ein mRNA-Impfstoff verwendet.

Über 70-Jährige müssen sich für eine Auffrischimpfung an ihre Hausärztin bzw. ihren Hausarzt wenden und einen entsprechenden Termin vereinbaren. Angesichts der bevorstehenden Grippesaison kann mit der Ärztin bzw. dem Arzt auch die Grippeschutzimpfung besprochen werden.

Wer noch keine Erst- oder Zweitimpfung bekommen hat, kann sich diesbezüglich ebenfalls an seine Hausärztin bzw. seinen Hausarzt wenden. Wer keinen festen Hausarzt hat, findet auf einer Liste der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) entsprechende Praxen, die eine Corona-Impfung anbieten: www.corona-kvwl.de/zweitimpfung.