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Kreis Herford. Seit Anfang dieser Woche unterstützen wieder Soldaten der Bundeswehr das Gesundheitsamt. 10 Soldaten aus dem Aufklärungsbataillon 7 aus dem westfälischen Ahlen helfen bei der Kontaktpersonennachverfolgung. Der Kreis Herford hatte in der vergangenen Woche einen Hilfeleistungsantrag bei der Bundeswehr gestellt.

Gruppe Einsatz Soldaten
Willi Morschhäuser (Fregattenkapitän und Leiter des Kreisverbindungskommandos Herford KVK Herford), Ella Nitsche (kommissarische Abteilungsleitung Bewältigung besonderer Infektionslagen Kreis Herford) und Nils Dannewald (Leutnant und Kontingentführer) und die Soldaten des Aufklärungsbataillon 7 aus dem westfälischen Ahlen am Einsatzort in Enger.

„Wir freuen uns sehr, dass wir so schnell und unkompliziert unterstützt werden. Die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr ist für uns sehr wertvoll und entlastet uns in dieser Phase ganz besonders,“ betont Ella Nitsche, kommissarische Abteilungsleitung Bewältigung besonderer Infektionslagen (COVID-19).

Die Soldaten werden in der Erstermittlung helfen und die eingegangenen Meldungen verarbeiten sowie Infizierte kontaktieren. Der Amtshilfeeinsatz ist zunächst bis zum 26.01.2022 befristet.

Von Ende Oktober 2020 bis Anfang Juni half die Bundeswehr im Kreis Herford bereits schon einmal bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie. Insgesamt unterstützten in dieser Zeitfast 80 Soldatinnen und Soldaten den Kreis Herford bei der Bewältigung der Corona-Lage.

Die Soldatinnen und Soldaten unterstützten das Kontaktpersonen-Management des Gesundheitsamtes, das Impfzentrum Kreis Herford in Enger und halfen im Februar 2021 auch bei den Schnelltestungen in Alten- und Pflegeeinrichtungen. Im Gesundheitsamt waren es Soldatinnen und Soldaten des Aufklärungsbataillons 7 aus dem westfälischen Ahlen. Im Impfzentrum und bei den Schnelltestungen halfen Einsatzkräfte des Panzerpionierbataillons 130 aus Minden.