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Gesamtschule Rödinghausen erhält LED-Beleuchtung 06.11.2018


Technische Aufrüstung in allen Unterrichtsräumen

Gesamtschule Rödinghausen erhält LED-Beleuchtung
Dirk Stork, Inhaber des ausführenden Unternehmens Werner Stork - Heizung, Sanitär, Elektro - aus Rödinghausen und Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer in einem Klassenraum mit neuer LED-Beleuchtung.
© Gemeinde Rödinghausen

Rödinghausen. Nicht nur der Erweiterungsbau an der Gesamtschule erhöht seit dem neuen Schuljahr die Qualität der weiterführenden Schule in Rödinghausen. Auch im Bestand wurde tatkräftig modernisiert. In allen Unterrichtsräumen wurden innovative LED-Leuchten installiert. „Durch die neue Technik ist die Ausleuchtung deutlich verbessert worden. Zudem leisten wir einmal mehr einen Beitrag zum Ressourcen- und Klimaschutz“, informiert Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer.

Der im letzten Jahr in vier Klassenräumen begonnene Austausch der alten Leuchtstoffröhren durch energieeffizientere LED-Leuchten wurde in den vergangenen Wochen fortgesetzt. Im Rahmen eines durch das beteiligte Ingenieurbüro Schröder & Partner -Beratende Ingenieure VBI für Elektrotechnik- aus Bielefeld entworfenen Lichtkonzepts werden auf unterschiedliche Lichtbedarfe von Klassen- und Fachräumen ausgerichtete LED-Leuchten durch die einheimische Firma Werner Stork -Heizung, Sanitär, Elektro- installiert. Mit Beginn des neuen Schuljahres wurden 48 Räume im Bestand der Gesamtschule Rödinghausen mit innovativer LED-Beleuchtung ausgestattet. Restliche Arbeiten wurden nun termingerecht in den Herbstferien beendet.

Die berechnete Stromersparnis kann sich sehen lassen: Etwa 39.500 kWh werden zukünftig pro Jahr eingespart. Da die neuen Leuchten rund 70 Prozent weniger CO2 als die konventionellen emittieren, reduziert sich die jährliche CO2 -Belastung um etwa 23.300 kg. Ein Teil der Gesamtkosten in Höhe von etwa 335.000 Euro werden daher als Klimaschutzinvestition durch Bundesmittel refinanziert.

„Mit den vielfältigen Maßnahmen an der Gesamtschule schaffen wir ein optimales Lernumfeld für die rund 850 Schülerinnen und Schüler. Gleichzeitig können wir Kosten sparen und unsere Klimaschutzziele weiter vorantreiben“, freut sich Bürgermeister Vortmeyer abschließend.