Gemeinde Rödinghausen

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Rödinghausen setzt auf digitales Lernen 09.01.2019


Gemeinde übergibt die ersten 60 iPads an Lehrer der Gesamtschule

Gesamtschule  - Übergabe iPads
Teamleiter Daniel Müller (von links) und Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer übergeben 60 Tablet-Computer an Gesamtschulleiter Andreas Hillebrand, Stellvertreterin Carola Vollus und den verantwortlichen Lehrer für die Digitalisierung Maik Rotthoff.
© Gemeinde Rödinghausen

Rödinghausen. In ein neues Zeitalter der Bildung macht sich Rödinghausen auf. Als eine der ersten Kommunen im Kreis Herford setzt die Gemeinde in all ihren Schulen auf digitales Lernen. Nachdem die Lehrer der Grundschulen bereits mit insgesamt 36 Tablet-Computern ausgestattet wurden, übergab Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer jetzt, zusammen mit Teamleiter Daniel Müller, 60 iPads an die Lehrer der Gesamtschule Rödinghausen. „Die Digitalisierung in den Schulen vereinfacht viele Abläufe im Unterricht und sie bereitet die jungen Menschen optimal auf eine Zukunft in unserer Gesellschaft vor“, sagte Bürgermeister Vortmeyer. „Deshalb sind wir als Schulträger stolz darauf, den Schülerinnen und Schülern diese Möglichkeit zu bieten.“

Damit der Übergang von analogen, herkömmlichen Unterrichtsformen zum richtigen und effizienten Einsatz der neuen Digitaltechnik im Unterricht auch funktioniert, wurden zunächst die Lehrer von der Gemeinde mit den Tablet-Computern ausgestattet. Im Neubau der Gesamtschule gibt es bereits interaktive Displays, die die herkömmlichen Tafeln ersetzen und mit den neuen Rechnern kommunizieren. In den älteren Klassenräumen sind die Beamer so mit den iPads vernetzt, dass der Unterrichtsstoff auf ein Whiteboard projiziert werden kann.

Noch vor den Osterferien werden auch die ersten Schüler iPads bekommen. „Für die Grundschule Bruchmühlen und den Verbund in Rödinghausen und Bieren schaffen wir jeweils zwei Klassensätze Tablets an, die von den Lehrern flexibel eingesetzt werden können“, erklärte Daniel Müller. In der Gesamtschule würden zunächst ein Unterstufen-, eine Mittelstufen- und eine Oberstufenjahrgang mit insgesamt 280 neuen Geräten ausgestattet, so der Teamleiter. „Das wiederholen wir dann für die Jahrgänge im kommenden und übernächsten Jahr.“ Für die Zukunft plant die Gemeinde Rödinghausen zudem, auch die Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klassen mit „eigenen“ Tablets auszustatten. Für die gesamte Umstellung auf digitalen Unterricht, inklusive der iPads, der interaktiven Displays und deren Verkabelung plant die Gemeinde mit wesentliche Investitionen.