Gemeinde Rödinghausen

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Volksinitiative "Aufbruch Fahrrad" will Mobilitätswende in NRW 10.04.2019


Rödinghausen beteiligt sich an Unterschriftensammlung für Fahrradgesetz

Rödinghausen. 66.000 Unterschriften müssen in einem Jahr zusammenkommen, damit sich der Landtag mit der Entwicklung eines Fahrradgesetzes für NRW beschäftigt. „Wir setzen uns in Rödinghausen ja intensiv für die Umwelt und das Klima ein“, sagt Dr. Sarah Sierig, die Klimaschutzmanagerin der Gemeinde. „Das passt natürlich hervorragend mit dem Umstieg aufs Rad zusammen.“ Rödinghausen unterstützt daher die Unterschriften-Sammlung des Aktionsbündnisses „Aufbruch Fahrrad“. Bis zum 1. Mai 2019 können sich Unterstützerinnen und Unterstützer in die ausliegenden Listen im Haus des Gastes am Pemberville Platz eintragen und mit ihrer Unterschrift helfen, ein Fahrradgesetz auf den Weg zu bringen.

„Aufbruch Fahrrad“ ist ein Aktionsbündnis des gemeinnützigen Vereins RADKOMM e.V. und des ADFC NRW. Seine Forderungen umfassen insgesamt neun Maßnahmen zur Förderung der Fahrradmobilität, von der Verkehrssicherheit über Infrastruktur bis zu politischer Unterstützung. Die Forderung nach der Einrichtung von jährlich 300 Kilometern überregionalen Radwegen gehört zum Beispiel dazu, oder auch eine Förderung für Lastenfahrräder. Ziel der Initiative ist es, den Anteil des Radverkehrs in NRW von derzeit rund 8 % auf 25 % bis 2025 von zu steigern.

Etwa 120 Vereine und Verbände haben sich dem Aktionsbündnis schon angeschlossen und an mehr als 400 Stellen in ganz NRW können Unterstützerinnen und Unterstützer ihre Unterschrift leisten. In Rödinghausen ist das zu den normalen Öffnungszeiten im Haus des Gastes möglich.