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Richtfest in Bruchmühlen 17.09.2020


Gemeinde feiert Baufortschritt bei Erweiterung der Grundschule

Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer, Schulleiterin Maren Erntner, Zimmerermeister Gerd Kienker und Architekt Stefan Bäunker mit der Richtkrone, die von den Grundschulkindern geschmückt wurde
Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer, Schulleiterin Maren Erntner, Zimmerermeister Gerd Kienker und Architekt Stefan Bäunker mit der Richtkrone, die von den Grundschulkindern geschmückt wurde
© Gemeinde Rödinghausen

Rödinghausen. „Wir investieren maßgeblich in Bildungseinrichtungen und schaffen an allen Schulstandorten hervorragende Bedingungen“, sagte Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer beim Richtfest an der Grundschule in Bruchmühlen. Die Erweiterung des Grundschulstandorts im Süden von Rödinghausen sei ein weiteres Beispiel für den Rödinghauser Weg solche Projekte umzusetzen. „Wir sprechen frühzeitig mit allen Beteiligten der Schule darüber, was gebraucht wird, wir haben ein leistungsstarkes Architekturbüro aus dem Ort, das die Gegebenheiten kennt, wir schaffen die politischen Beschlüsse und setzen Bauvorhaben mit Unternehmen und Handwerkern aus der Region um“, sagte Bürgermeister Vortmeyer.

Gerd Kienker, Seniorchef der Rödinghauser Zimmerei Kienker, hielt dann auch den traditionellen Richtspruch vom Dach des Grundschulanbaus und befestigte am First die Richtkrone, die von den Grundschulkindern selbst geschmückt worden war. Eigentlich hätten die Kinder auch beim Richtfest dabei sein sollen. „Durch Corona und die Hygienemaßnahmen feiern wir anders, als ursprünglich gedacht und die Kinder sind vorsichtshalber nicht dabei“, so der Bürgermeister.

Mehr als 400 Quadratmeter zusätzlicher Raum entsteht durch die Erweiterung. Mit dem Anbau schafft Rödinghausen unter anderem zwei neue Klassenräume, ein Hausmeisterbüro und Räume für individuelle Förderung. Zwei der bisherigen Klassenräume stehen dann dem Offenen Ganztag zur Verfügung. In einem weiteren kleinen Anbau sorgt die Gemeinde für eine Küche und einen Personalraum für die OGS.

„Wir haben den Anbau so entworfen, dass er sich an das bestehende Gebäude anpasst“, sagte Architekt Stefan Bäunker beim Richtfest.  „Der Neubau greift das Äußere der 2009 gebauten Sporthalle auf und fügt sich hervorragend in das Gesamtbild ein.“ Voraussichtlich im Laufe des ersten Schulhalbjahres 2021 kann die Grundschule die neuen Räume nutzen. Die Gemeinde investiert rund 1,2 Millionen Euro in die Erweiterung.