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Elektromobilität: Vier neue Ladepunkte im Süden von Rödinghausen 16.07.2021


Unternehmen „Solar und Strom“ installiert Säulen mit insgesamt 88 kW

Ladesäule Poggemeyer Website
Geschäftsführer Andreas Poggemeyer (v.l.), Rödinghausens Klimaschutz-Managerin Dr. Sarah Sierig und Bürgermeister Siegfried Lux haben eine der Ladesäulen ausprobiert.

Im Gewerbegebiet Ostkilver hat die Solar und Strom GmbH jetzt zwei neue Ladesäulen mit insgesamt vier Ladepunkten in Betrieb genommen. „Die Säulen befinden sich auf unserem Firmenparkplatz am Daimlerring 43 und sind öffentlich zugänglich“, sagt Andreas Poggemeyer, Elektromeister und Geschäftsführer bei Solar und Strom.

Das Besondere dabei: Die vier Ladepunkte mit Typ-2 Stecker verfügen über eine Wechselstrom-Leistung von je 22 kW. Die meisten handelsüblichen Ladepunkte zum Beispiel für die Installation in der heimischen Garage haben nur eine Leistung von maximal 11 kW. „Bei unseren 22kW-Säulen verkürzt sich die Ladedauer etwa um die Hälfte, wenn das Fahrzeug technisch entsprechend ausgerüstet ist“, erklärt Poggemeyer. Jedes nicht dafür ausgelegte E-Mobil kann natürlich auch geladen werden, profitiert nur eben nicht von der kurzen Ladedauer. Und noch einen weiteren, besonders umweltfreundlichen Vorteil bieten die Ladesäulen auf dem Parkplatz der Solar und Strom GmbH: „Die Energie für etwa 500.000 Kilometer kommt direkt hier aus unserer 90 kWp-Photovoltaikanlage vor Ort“, sagt Andreas Poggemeyer.

Bezahlt werden kann an den Ladesäulen per QR-Code mit der Kreditkarte. Alle gängigen Ladekarten funktionieren selbstverständlich auch.

Bürgermeister Siegfried Lux begrüßt die Initiative des Rödinghauser Unternehmens: „Öffentliche Ladesäulen sind ein wichtiger Baustein für unser zukünftiges Mobilitätskonzept.“ Nur mit einer Kombination aus öffentlichem und privatem Engagement könne man sich dem komplexen Feld Verkehr und Mobilität stellen. „Ohne Unternehmen wie die Solar und Strom GmbH, die ihre Lademöglichkeiten öffentlich zugänglich machen auch wenn schnell kein großer Gewinn wartet, ist eine flächendeckende Versorgung derzeit nur schwer vorstellbar“, ist sich Bürgermeister Siegfried Lux sicher.