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Rödinghausen investiert weiter in den Klimaschutz 15.01.2019

Gemeinde stellt sich zukunftsweisend auf

Rödinghausen investiert weiter in den Klimaschutz
Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Gesamtschule in Rödinghausen-Schwenningdorf
© Gemeinde Rödinghausen

Rödinghausen. Auch 2019 wird die Gemeinde Rödinghausen ihre Klimaschutzarbeit fortsetzen. Die bisherige Bilanz kann sich sehen lassen: neben technischen Maßnahmen wie der neuen Freibadbeheizung und der Umstellung auf LED bei Schul- und Straßenbeleuchtung trugen auch organisatorische Entscheidungen, wie der Bezug von Ökostrom für alle öffentlichen Gebäude der Gemeinde oder die Ausweitung des Linienbusverkehres zu einer verbesserten CO2-Bilanz bei.

„Rödinghausen ist auf einem guten Weg – auch in Sachen Klimaschutz. Darauf wollen wir uns jetzt aber nicht ausruhen, sondern unsere Arbeit kontinuierlich fortsetzen“ sieht Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer seine Gemeinde weiter in der Pflicht.

Im nächsten Jahr steht in Rödinghausen vor allem das Themenfeld Mobilität im Blickpunkt. Die weitere Stärkung des ÖPNV durch Ausbau und Modernisierung von Haltestellen ist dabei ein wichtiger Punkt. Alternative Mobilitätskonzepte wie Car-Sharing oder Mitfahrplattformen sind ein Thema, müssen aber zunächst auf ihre regionale Eignung geprüft werden. Darüber hinaus sind Aktionen zum Radfahren geplant. Mobilitätsprojekte für KiTas und Schulen, wie bereits im letzten Jahr erfolgreich durchgeführt, runden diesen Themenkomplex ab.

Auch die Erneuerbaren Energien sollen im Fokus stehen – vor allem die Energie der Sonne kann auf der Sonnenseite des Wiehengebirges noch stärker genutzt werden. „Natürlich muss die Verwaltung vorangehen und ein Vorbild in Sachen Klimaschutz werden“ weiß der Bürgermeister. Dem soll damit Rechnung getragen werden, dass auch weiterhin bei jeder Baumaßnahme energie- und klimaschutzrelevante Lösungen eingeplant werden. Aktuell sieht er das beim Grundschulneubau bestätigt. Dieser wird eine Photovoltaik-Anlage erhalten. Für 2019 ist zudem vorgesehen, den Fuhrpark der Gemeinde in Teilen auf Elektrofahrzeuge umzustellen.

Die Klimaschutzmanagerin Sarah Sierig freut sich auf das neue Klimaschutzjahr in Rödinghausen und weiß genau, von wem der Erfolg aller Maßnahmen letztlich abhängt. „Ohne die engagierten Rödinghauser Bürgerinnen und Bürger wären unsere Ziele nicht zu erreichen. Besonders der begleitende Arbeitskreis „PrimaKlima“ ist eine großartige Hilfe“. Umso besser daher, dass dieser Arbeitskreis auch im nächsten Jahr wieder regelmäßig zusammenkommen wird. Interessierte sind jederzeit willkommen. Auch außerhalb des Arbeitskreises steht die Tür der Klimaschutzmanagerin für Fragen und Ideen offen. Etablierte Angebote wie die Energie- und Sanierungsberatung und die Fördermittelberatung bleiben weiterhin bestehen.