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Rödinghausen setzt weiter auf Klimaschutz 15.02.2019

Gemeinde stellt Klimaschutzmanagerin Dr. Sarah Sierig unbefristet ein

Gemeinde stellt Klimaschutzmanagerin Dr. Sarah Sierig unbefristet ein
von links nach rechts: Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer setzt mit Klimaschutzmanagerin Dr. Sarah Sierig weiter auf Klimaschutz in der Gemeinde
© Gemeinde Rödinghausen

Rödinghausen. Etliche Erfolge hat Rödinghausen bereits auf dem Weg zur klimafreundlichen Gemeinde erzielt. Als eine der ersten Kommunen im Kreis erstellte Rödinghausen ein Klimaschutzkonzept, stellte die Freibadbeheizung auf Abwärme einer benachbarten Biogasanlage um, tauschte die Beleuchtung der Gesamtschule gegen LEDs, beheizt mehrere Schulgebäude mit einer Holzhackschnitzelanlage, stellte alle öffentlichen Gebäude auf Ökostrom um und vieles mehr.

Mit verantwortlich für diese Erfolge ist Rödinghausens Klimaschutzmanagerin Dr. Sarah Sierig. Im Zuge des Klimaschutzkonzepts, dass 2014 fertig gestellt wurde, konnte sich die Gemeinde um Fördermittel für die Teilzeitstelle einer Klimaschutzbeauftragten beim Bundesministerium für Umwelt und Naturschutz bewerben. Mit 65% wurde die Stelle seit Anfang 2016 im Auftrag des Bundes durch das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz beim Deutschen Institut für Urbanistik in Berlin gefördert.

Seit März 2017 ist Sarah Sierig für die Umsetzung der Klimaschutzziele in der Gemeinde Rödinghausen verantwortlich. „Ich freue mich, hier so aktiv am Schutz des Klimas mitarbeiten zu können“, sagt Sierig. Und obwohl die studierte Umweltwissenschaftlerin stolz auf das bisher erreichte ist, hat sie bereits neue Projekte im Blick. „In diesem Jahr wird die Gemeinde Rödinghausen zum Beispiel die Straßenbeleuchtung auf LED umstellen“, sagt die gebürtige Mindenerin. Die neue Grundschule werde mit einer Photovoltaikanlage ausgerüstet, Vorträge und Beratungsangebote würden über energetische Sanierungs- und Fördermöglichkeiten informieren und die Arbeitsgruppe „PrimaKlima“ biete den Bürgerinnen und Bürgern auch in Zukunft die Möglichkeit zur Mitwirkung beim Klimaschutz, erklärt Sierig.

Hat die Gemeinde Rödinghausen bislang eine Förderung für die Teilzeitstelle der Klimaschutzmanagerin erhalten, wird Frau Sierig nun unbefristet eingestellt.
„Wir möchten uns natürlich auch in Zukunft weiter für den Klimaschutz engagieren und den CO2-Ausstoß in unserer Gemeinde weiter reduzieren“, sagt Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer. Dafür sei es wichtig, dass die Klimaschutzmanagerin die Ziele im Blick habe und die Möglichkeiten in Rödinghausen auslote und umsetze. „Wir freuen uns sehr, dass Frau Sierig diese Aufgaben bei uns auch in Zukunft übernimmt“, so Vortmeyer.