Gemeinde Rödinghausen

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Rödinghausen erschließt weitere Baugebiete 30.10.2020

Gemeinde investiert in Brandschutz und Bauplätze – Investoren für Wohn-/Geschäftsbebauung und Betreutes Wohnen gefunden

Rödinghausen Die Nachfrage nach Bauplätzen ist groß in Rödinghausen. „Viele junge Familien wollen in der schönen, natürlichen Umgebung der Wiehengemeinde einen neuen Lebensabschnitt beginnen und sich den Traum vom eigenen Haus erfüllen“, sagte Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer. „Nachdem es für die Neue Mitte Schwenningdorf weit mehr Bewerber als Bauplätze gab, erschließen wir dort jetzt den zweiten Bauabschnitt.“

3,5 Hektar hat die kommunale Entwicklungsgesellschaft dafür jetzt gekauft. Die Fläche liegt nördlich der Bünder Straße, grenzt an das schon erschlossene Baugebiet Neue Mitte Schwenningdorf und ist im Regionalplan bereits als allgemeiner Siedlungsbereich ausgewiesen. Der Rat der Gemeinde Rödinghausen hat die Flächennutzungsänderung von landwirtschaftlichen Flächen in Wohnbauflächen und Flächen für Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Natur und Landschaft und die Aufstellung eines Bebauungsplans einstimmig beschlossen, sodass die Erschließung der voraussichtlich mehr als 30 Bauplätze starten kann. Bis Ende September 2021 wird die Gemeinde die rechtlichen Voraussetzungen für den Bebauungsplan Nr. 29 „Falkenweg“ schaffen, sodass die Grundstücke im Anschluss vermarktet und bebaut werden können. „Die Grundstücke sind in erstklassiger Lage“, sagt Vortmeyer. „Neben dem schönen Blick auf das Wiehengebirge sind Kita, Grundschule und Gesamtschule zu Fuß zu erreichen, Bäcker und Supermärkte sind in unmittelbarer Nähe, die neue Außensportanlage und das Häcker Wiehenstadion ebenso.“

Südlich der Bünder Straße erschließt die Gemeinde zusätzlich eine Fläche von rund zwei Hektar auf einem derzeitigen Hofgelände. Mit privaten Investoren setzt die Verwaltung dort ein Vorhaben aus dem Jahr 2013 um und schafft Raum für betreutes Wohnen bzw. Service Wohnen. Das Planungsbüro IPW hat dafür ein städtebauliches Konzept für das Areal erarbeitet und im Entwicklungsausschuss vorgestellt.

Auf einer Teilfläche von rund 800 Quadratmetern wird die Gemeinde das Feuerwehrhaus Schwenningdorf erweitern und in den Brandschutz und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger investieren. Etwa 3.000 Quadratmeter der Fläche sollen für den Bau von Wohn- und Geschäftshäusern genutzt werden, gut 7.000 Quadratmeter werden für die Entwicklung von Senioren- und Servicewohnen durch örtliche Investoren bebaut. Auf einer Teilfläche von gut 6.000 Quadratmetern im Süden des Areals will die KER „Dörfliches Wohnen“ ermöglichen und Grundstücke mit dem ländlichen Umfeld angemessenen Größen anbieten. Um die Erschließung zu ermöglichen hat sich der Rat der Gemeinde einstimmig für die Änderung des Bebauungsplans Nr. 18 „Südlich Bünder Straße“ ausgesprochen.