Gemeinde Rödinghausen

Schnellmenü

Zurück zum Schnellmenü

Hauptnavigation

Rathaus

Suchformular

Suche
Zurück zum Schnellmenü
 > Info > Startseite

Inhaltsbereich





Neues Feuerwehrgerätehaus für den Löschzug Kilver 25.04.2018

Moderner Bau für optimale Einsatzbedingungen entsteht

Neues Feuerwehrgerätehaus für den Löschzug Kilver
von links nach rechts: Architekt Stefan Bäunker, Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer und Löschzugführer Bernd Wittkötter auf der Baustelle "Feuerwehrgerätehaus Kilver"
© Gemeinde Rödinghausen

Rödinghausen. Unterhalb der Grundschule Bruchmühlen-Ostkilver, direkt an der Kilverstraße, entsteht ein neues Feuerwehrgerätehaus. Mit den Bauarbeiten wurde Ende März begonnen. In einem sogenannten ÖPP-Modell wird es realisiert von einem Investor. Die Gemeinde Rödinghausen mietet das Gebäude anschließend langfristig. Die Fertigstellung der Baumaßnahme ist für Herbst dieses Jahres geplant. Dann bezieht der Löschzug Kilver die neuen Räumlichkeiten.

Insgesamt entstehen rund 725 Quadratmeter Nutzfläche. Darin enthalten sind gut 320 Quadratmeter Stellfläche für die Feuerwehrfahrzeuge. Rund 400 Quadratmeter stehen den Kameradinnen und Kameraden des Löschzuges in Form von Umkleiden, Besprechungs-, Lager- und Aufenthaltsräumen zur Verfügung. Auch die Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr erhalten ihren „eigenen Bereich“ in Form eines Gruppen- und Umkleideraums. Die Hallentore öffnen sich direkt zur Kilverstraße. Die Ausrückezeiten bei einem Einsatz verbessern sich durch den neuen Standort des Gerätehauses ebenfalls. Entstehen wird ein Gebäude, das den neuesten Anforderungen entspricht und modernste Einrichtung enthält. Architekt Stefan Bäunker informiert, dass im Mai Richtfest gefeiert wird und die Fertigstellung für Herbst dieses Jahres geplant ist. „Ich freue mich auf das neue Heim für die Kameradinnen und Kameraden des Löschzugs Kilver“, so Löschzugführer Bernd Wittkötter.

Entworfen wurde das Feuerwehrgerätehaus vom Architekturbüro Bäunker | Cawalla Partnerschaft mbB Architekten und Beratende Ingenieure aus Bruchmühlen. Die Bauarbeiten werden allesamt von Unternehmen aus der Region durchgeführt. Mit den vorbereitenden Erdarbeiten war das Tiefbauunternehmen Beinke Tiefbau GmbH & Co. KG beauftragt. Die Rohbauarbeiten führt die Leimbrock GmbH & Co. KG aus Bruchmühlen aus. Um die Schlosserarbeiten kümmert sich Metallbau Egbert aus Melle-Bennien und die Blech-, Dachdecker,- und Zimmererarbeiten übernimmt die Zimmer- und Dachdeckermeister Andreas Kienker GmbH & Co. aus Spenge. Fenster und Türen liefert Schohsmeier & Sohn GmbH aus Bünde. Die Trockenbauarbeiten sind an die Firma Ritschel Innenausbau GmbH aus Herford vergeben. „Es freut mich sehr, dass alle Unternehmen aus der Region kommen und die Wertschöpfung somit vor Ort bleibt“, so Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer.